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Substanz
Diese Pflanze benötigt tropisches Klima und kommt daher in Gebieten wie Indien, Sri Lnaka, Australien und Afrika vor. Sie wird als Zier- sowie als Rauschpflanze angebaut. Sie kann auch als Zimmerpflanze verwendet werden, jedoch bildet sie unter diesen Bedingungen äußerst selten Blüten und somit auch keine Samen. Das kletternde Windengewächs kann bei mehrjährigem Wuchs bis zu 10 m hoch werden. Die herzförmigen Blätter sind an der Unterseite beharrt und enthalten in ihren Zellen einen latexartigen Milchsaft. Die Blüten stellen eine Trichterform dar und haben die Farbe violett oder Lavendelfarbig. Nach dem die Blüte vergangen ist, entstehen beerenartige Früchte, in deren Samenkapsel ein bis 4 braune Samen enthalten sind.

Konsumform

Die zermahlenen Samen werden in einem Sud ziehen gelassen und im Anschluss wird der Trank oral aufgenommen.

Wirkung

Die Samen der Hawaiianischen Holzrose enthalten eine berauschende Wirkung. Vier bis fünf dieser genügen zu Beginn um eine LSD- ähnliche Wirkung zu erzielen. Bei einer Menge von 13 bis höchstens 16 Samen kann es zu einem halluzinogenen Zustand kommen, dieser ist allerdings nur für Personen mit Erfahrungen in diesem Bereich anzuraten. Der Hauptwirkstoff ist das Alkaloid LSA (D- Lyserg-Säure- Amid), der als LSD ähnlich gilt und dieser bringt stärkere geistig- gedanklich Komponente hervor. Dies äußert sich in der Veränderung der visuellen und sensorischen Wahrnehmung: Pupillenerweiterung, farbenprächtige Visionen und ein euphorischer Zustand. Erst nach dem Trip ist Schlaf möglich und am nächsten Tag kann es möglicher Weise zu einer Art Trancegefühl kommen, besonders bei dem Konsum von höheren Dosen. Die Wirkungsdauer beträgt zwei bis sechs Stunden, wobei nach drei bis vier Stunden der Höhepunkt erreicht ist.

Nebenwirkung
Mattigkeit und Übelkeit in Verbindung mit Brechreiz können zu Beginn des Rauschs eintreten, wobei es auch Verdauungsprobleme, wie Verstopfung oder Durchfall, kommen kann. Außerdem können latente Psychosen ebenso durch diese psychoaktive Substanz zum Vorschein kommen und aktiviert werden. Denkbar ist, dass es zu einer Art Hangover nach dem Abklingen der Wirkung kommt und anschließend ein Gefühl von innerer Leere vorherrst.
Weiterhin zu beachten ist, dass LSA bei Schwangeren  Gebärmutterkontraktionen auslösen kann und somit auf keinen Fall konsumiert werden sollte.
Nicht zu vergessen ist auch, dass die Wirkstoffe der Holzrose eine blutgefäßverengende und blutdrucksenkende Eigenschaft aufweisen und daher insbesondere bei Überdosierungen Kreislaufprobleme entstehen können.
Genaue Angaben bezüglich von Mischkonsum sind nicht bekannt, was nicht ausschließt, dass es solche gibt.

Safer Use

Beim Konsum von der Hawaiianischen Holzrose  sollte beachtet werden, dass es eine hohe Belastung der Leber mit sich bringt und somit Menschen mit Erkrankungen solcher Art auf den Konsum verzichten sollten. Der Wirkstoffgehalt der Samen variiert stark, sodass am besten mit niedrigen Dosen begonnen werden sollte, um dann eine individuelle Verträglichkeit zu erreichen.

Rechtslage

Die Samen der Holzrose sind in Deutschland in Headshops käuflich zu erwerben.

Quelle: www.suchtmittel.de; www.drugscouts.de



 
 
 
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